Nächster Termin: 30.10.2026, 19.30 Uhr im Evang. Gemeindehaus Kirchberg, Am Hofgarten 7
Das wird ja immer schöner!
Wie die KI die Medienwelt erhellt und alles andere in den Schatten stellt
KI-Ära – das Wort des Jahres 2025 und der Schlüsselbegriff zu neuen Welten. KI verändert Arbeit und Wirtschaft, Medizintechnik und Kriegführung. Und es verändert die eigene Lebenswelt und die zwischenmenschliche Kommunikation. Text- und Bildgebungsprogramme erobern den Medien-Markt. In kurzer Zeit entstehen neue Texte, Predigten, Gedichte, Romane und Kunstwerke, Songs und Doktorarbeiten und bald auch ganze Filme. Das Handy mit KI-Innenleben macht Bilder, schöner als die Wirklichkeit. „Siri“ liest nur die guten Tagesnachrichten vor, die vorher KI-generiert wurden. Via Katzenapp erfahre ich durch Bildanalyse: Heute geht es meiner Katze gut. Über die DocApp scanne ich ein Bild von meiner Haut – und bekomme die Diagnose. Und falls ich sterbe, kann ich als KI-Figur weiterleben. Die Chancen steigen, die Risiken mit ihnen. Ist am Ende auch dieser Text von KI geschrieben? Oder einem echten Autor? Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst. Es referiert Prof. Dr. Hans-Jürgen Luibl, Universität Erlangen
Zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und Herbst treffen sich die Männer aller
Distriktgemeinden zum Männervesper im Landhotel Kirchberg oder im Evang. Gemeindehaus Kirchberg. Ein Leitungsteam bereitet den Abend gemeinsam mit den Referenten vor. Nach einem gemeinsamen Vesper gibt es einen Vortrag mit anschließender Aussprache.
Kontakt kann über das Pfarramt Kirchberg Tel. 323 oder Email: Pfarramt.Kirchberg-Jagst@elkw.de aufgenommen werden.
Weitere Informationen über die Männerarbeit im Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden erhalten Sie auf der Internet-Seite des Kirchenbezirks.
Kontakte zur Evangelischen Männerarbeit in Württembergbestehen auch.
Beim diesjährigen Brunnenfestgottesdienst wurde nach 35 Jahren das bisherige Pfarrscheuerteam verabschiedet. Was Anfang der 1990er Jahre unter Pfarrer Willi Mönikheim mit der Sanierung der Pfarrscheuer begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer echten Gaggstatter Erfolgsgeschichte. Mit viel Einsatz, Kreativität und Gemeinschaftssinn wurde aus der alten Scheuer ein Ort, der für viele Menschen mit Gastfreundschaft, Herzlichkeit und gutem Essen verbunden ist.
Ob bei Kirchenführungen, Busreisen, Familienfeiern, Vereinsessen oder dem traditionellen Kuhessen – unzählige Gäste haben in der Pfarrscheuer schöne Stunden erlebt. Dass sie gerne wiederkamen und die Pfarrscheuer weiterempfohlen wurde, lag nicht nur am besonderen Ambiente, sondern vor allem an den Menschen, die sie mit Leben gefüllt haben.
Ein besonderer Dank galt den Hauptverantwortlichen Renate Gabler, Vlasta Kurr und Monika Fischer. Mit großem Herzblut, Verlässlichkeit und unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit haben sie die Pfarrscheuer über Jahrzehnte geprägt. Ebenso gilt der Dank allen Helferinnen und Helfern, die mitbewirtet, organisiert, gekocht oder Kuchen und Torten gebacken haben. Kirchengemeinderatsvorsitzende Elke Kühn und Ortsvorsteher Thomas Blumenstock betonten, dass das Team die Pfarrscheuer und die Jugendstilkirche Gaggstatt überregional bekannt gemacht haben und Pfarrscheuer und Kirche untrennbar mit ihrem Engagement verbunden bleiben. Viele in und außerhalb unserer Gemeinde verbinden mit diesem Ort schöne Erinnerungen.
Doch wie es in Prediger 3 heißt: „Alles hat seine Zeit.“ Mit dem Abschied vom bisherigen Team beginnt nun auch etwas Neues. Da sich ein neues Bewirtungsteam in der bisherigen Form nicht finden ließ, hat der Kirchengemeinderat beschlossen, die Pfarrscheuer künftig als Veranstaltungsraum zu vermieten. Dankbar sind wir, dass mit Susanne Difflipp eine neue Ansprechpartnerin gefunden wurde, die künftig die Betreuung der Pfarrscheuer übernimmt. Sie kümmert sich um Organisation, Kommunikation und die Begleitung der Vermietungen. ihren Dienst und den neuen Abschnitt wünschen wir ihr einen guten Start und Gottes Segen. Dem bisherigen Pfarrscheuerteam aber gilt von Herzen unser Dank: Danke für 35 Jahre voller Einsatz, Gastfreundschaft und gelebter Gemeinschaft.